“Die WPS wurde im November 1999 als Spin Off des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg gegründet.“ Das ist wahr. Viele MitarbeiterInnen der WPS waren noch viele Jahre nach der Gründung der WPS am dortigen Arbeitsbereich Softwaretechnik (AB SWT) lehrend und forschend und publizierend (siehe Publikationen) tätig. In dieser Zeit sind zahlreiche wissenschaftliche Abschlussarbeiten mit Bezug zu Themen der WPS entstanden. „Praxisnahe Forschung“ war das Motto des AB SWT. „Forschungsnahe Praxis“ war und ist das Motto der WPS. Deswegen betreuen wir auch heute noch mit großer Begeisterung Abschlussarbeiten unserer Studierenden mit Bezug zu Themen der WPS.
Auf dieser Seite präsentieren wir laufend aktualisiert eine Auswahl dieser Arbeiten.

Erstellen eines Sicherheitsprozesses zur Ein- und Ausgliederung von Mitarbeitern mit Tool-Unterstützung. Bachelorarbeit. FH Wedel, 2020

3D-Drohnenleitstand: Fernsteuerung einer Drohne über eine auf Geodaten basierende 3D-Szene. Bachelorarbeit. Universität Hamburg, 2019

Die Einsatzmöglichkeiten von Drohnen werden mit dem Fortschritt ihrer Technologie immer größer. Einzig die Steuerung scheint von dieser Entwicklung abgeschlossen zu sein. Mit dem 3D-Drohnenleitstand soll dies geändert werden.

Entwicklung eines Drohnen-Steuerungsadapters zur Anbindung an Leitstände. Masterarbeit. Universität Hamburg, 2019

Es wird der Prototyp einer Software vorgestellt und entwickelt, der es ermöglicht, Drohnen mithilfe einfacher Befehle über Leitstände zu steuern. Spezifisches Wissen zur Steuerung von Drohnen mithilfe von Fernbedienungen wird damit obsolet.

Konzeption eines Fail-Safe Szenarios von Drohnen unter Berücksichtigung ethischer Gesichtspunkte. Bachelorarbeit. Universität Hamburg, 2019

Ein Modellierungsansatz für die Umgestaltung von Anwendungslandschaften. Dissertation. Universität Hamburg, 2017

Vergleich der Architekturstile Domain-driven Design und Werkzeug & Material-Ansatz am Beispiel eines Systems zur Baustellenkoordinierung.Bachelorarbeit. Universität Hamburg, 2017

Gamification in WAM am Beispiel vom delegs-Projekt. Masterarbeit. Universität Hamburg, 2016

Hier wird ein Konzept sowie eine Teilimplementierung zur Gamifizierung vom Gebärdensprache-Projekte delegs erarbeitet. (Download PDF)

Unterstützung von Rettungskräften mit Smartwatches. Masterarbeit. Universität Hamburg, 2016

Die Veranstalter von Großveranstaltungen müssen eine medizinische Notfallversorgung gewährleisten und beauftragen diesbezüglich Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz. Die Begleitung der Rettungskräfte auf Großveranstaltungen führte zum Ergebnis, dass die richtige Verortung des eigenen Standortes und das Auffinden von Einsatzgebieten einen beträchtlichen Aufwand darstellen. Besonders in Stresssituationen und bei Dunkelheit wird dieses zum Problem, da die existierenden Lösungen wie Karten oder Markierungen in Umgebungen mit niedriger Merkmalsdichte schwierig zu nutzen sind. Im Rahmen dieser Masterarbeit wird – in Kooperation mit den Einsatzkräften – eine Smartwatch-App prototypisch entwickelt, die bei diesen Problemen unterstützen soll. (Download PDF)

Realitätsbasierte Interaktion im Hafenleitstand. Masterarbeit. Universität Hamburg, 2014

Die Nautische Zentrale des Hamburger Hafens regelt und überwacht den Schiffsverkehr in einem der größten und bedeutendsten Seehäfen der Welt. Bei der Planung von Manövern spielen Karten mit Angaben zur Wassertiefe eine entscheidende Rolle. Die Aktualisierung und Handhabung der nach wie vor papierbasierten Karten ist kompliziert und soll mit Hilfe einer digitalen Anwendung vereinfacht werden. Der im Rahmen dieser Arbeit entwickelte Interaktionsprototyp verwendet einen realitätsbasierten Ansatz: Mit Hilfe eines Multi-Touch-Tisches und den Mitteln der begreifbaren Interaktion wird die Interaktion mit den papierbasierten Karten nicht nur digital, sondern auch physisch in die neue Anwendung übernommen. Eine abschließende Evaluation mit den Mitarbeitern der Nautischen Zentrale hat Hinweise dafür geliefert, dass die Anwendung durch diesen Ansatz nicht nur zugänglicher wird, sondern auch effizienter bedient werden kann. (Download PDF)

Anwenderorientierte und minimalinvasive Leistandmodernisierung. Dissertation. Universität Hamburg, 2013

Entwicklung eines Gebärden-Editors unter Usability-Gesichtspunkten – Von Deutscher Gebärdensprache über GebärdenSchrift zu Deutsch. Diplomarbeit. Universität Hamburg, 2012

Gehörlose haben große Schwierigkeiten Deutsch zu lernen. Zur Unterstützung kann ihre Muttersprache, die Gebärdensprache, mit der GebärdenSchrift verschriftlicht und dem Deutschen gegenüber gestellt werden. Um einzelne Gebärden in GebärdenSchrift zu überführen und digital zu nutzen, wird ein Softwarewerkzeug, ein Gebärden-Editor, benötigt. Welche Probleme und Herausforderungen an eine solche Anwendung in Bezug auf die Usability existieren, soll in dieser Arbeit untersucht und eine Lösung entwickelt werden.

Wider die enge Kopplung – Große Refactorings in einem Prozess zur Entflechtung von Anwendung und Rahmenwerk. Diplomarbeit. Universität Hamburg, 2008

Automatisierte Prüfung von Architekturregeln zur Entwicklungszeit. Diplomarbeit. Universität Hamburg, 2008

In der Arbeit wird ein Ansatz entwickelt, um verschiedene Sichten auf die Soll-Architektur eines Softwaresystems zu beschreiben und automatisiert mit den tatsächlichen Strukturen im Code (Ist-Architektur) abzugleichen. Der Abgleich erfolgt über eine Erweiterung unmittelbar in der Entwicklungsumgebung.

Komplexität von Softwarearchitekturen, Stile und Strategien. Dissertation. Universität Hamburg, 2008

Regeln der WAM-Modellarchitektur. Diplomarbeit. Universität Hamburg, 2005

Die Arbeit zeigt, wie für Software-Systeme die nach der WAM-Modellarchitektur entwickelt wurden, die Regeln dieser Architektur automatisch mit dem Sotographen überprüft werden können.

Prozessmuster zur Unterstützung kooperativer Tätigkeit. Dissertation. Universität Hamburg, 1996

Hier wird ein Vorschlag erarbeitet, der sowohl anwendungsfachlich als auch technisch eine Grundlage zur Entwicklung von Systemen für Computer Supported Cooperative Work (CSW) im Bürobereich bietet. (Download PDF)